Tipps & Tricks
Tipps und Tricks rund um Werbetechnik, Digitaldruck, CarWrapping, Hardware, Textilveredelung, Siebdruck und LED-Lichtlösungen und Zubehör.
So positionieren Sie Folien präzise – auch wenn kein Platz für Kreppband ist
Kreppband gehört für viele Werbetechniker zum Arbeitsalltag. Es eignet sich hervorragend, um Folien vor der Verklebung auszurichten. Doch nicht jede Anwendung bietet genügend Platz dafür. Ein typisches Beispiel sind Schaufensterfolierungen oder Glasdekore, die bis direkt an den Scheibenrand reichen. Hier lässt sich kein Kreppband oben oder seitlich anbringen, ohne den Arbeitsbereich einzuschränken. Auch bei großformatigen Fahrzeugbeschriftungen oder langen Schriftzügen ist eine flexible Positionierhilfe oft die bessere Lösung. Für genau solche Situationen wurden die Prool Sticky Cards® entwickelt.
Fahrzeugbeschriftung ausrichten ohne Messkante
Eine Fahrzeugbeschriftung fällt sofort ins Auge und genauso schnell erkennt man, wenn sie nicht exakt ausgerichtet ist. Schon wenige Millimeter Abweichung können dazu führen, dass Schriftzüge oder Dekore schief wirken. Besonders bei langen Texten, Zierstreifen oder großformatigen Grafiken summieren sich kleine Messfehler schnell zu einem sichtbaren Unterschied. Deshalb gehört das Ausrichten einer Fahrzeugbeschriftung zu den wichtigsten Arbeitsschritten einer professionellen Folierung.
Warum das Ausrichten oft Zeit kostet
In der Praxis wird häufig mehrfach gemessen, kontrolliert und nachjustiert.
Gerade moderne Fahrzeuge besitzen kaum noch gerade Referenzflächen. Linien verlaufen leicht ansteigend, Sicken verändern den Verlauf und Türen unterbrechen die Orientierung. Hinzu kommt, dass Schriftzüge häufig nicht waagerecht, sondern in der Neigung einer vorhandenen Fahrzeuglinie montiert werden sollen.
Oft fehlt an der gewünschten Position jedoch genau diese Referenz. Die Folge: Es wird mehrfach gemessen oder versucht, den Winkel von einer anderen Stelle auf den Schriftzug zu übertragen. Das ist ein zeitaufwendiger Prozess mit hohem Fehlerrisiko.
Die Lösung: Gerade Linien und Neigungen einfach übertragen
Genau für diese Herausforderungen wurde die ETB-Waage (Edge Transfer Bar) von Prool entwickelt.

Sie wird mithilfe von Magneten sicher am Fahrzeug befestigt und dient als präzise Bezugslinie für die Montage. So lassen sich Schriftzüge, Dekore oder Folien schnell und exakt parallel zu Fahrzeugkanten ausrichten.
Ihre besondere Stärke zeigt die ETB-Waage jedoch, wenn Neigungen übertragen werden müssen. Anstatt den Winkel mehrfach auszumessen, kann die Waage beispielsweise an einer Türschwelle, einem Emblem, einer Lichtkante oder einem Herstellerlogo angelegt werden. Die vorhandene Neigung wird anschließend direkt auf den Schriftzug oder das Dekor übertragen.
Das ist besonders hilfreich, wenn am eigentlichen Montageort keine geeignete Referenzkante vorhanden ist, etwa an Fahrzeughecks, Fronten oder LKW-Türen. So entstehen optisch stimmige Beschriftungen, die sich an den Linien des Fahrzeugs orientieren und somit professioneller wirken. Diese Anwendungsmöglichkeiten zeigt Prool anhand verschiedener Praxisbeispiele:
Sehen Sie sich dazu das Video an. Hier wird auch gezeigt, wie Neigungen übertragen werden.
Präzise arbeiten und Aufwand minimieren
Die ETB-Waage unterstützt dabei, typische Fehler während der Montage zu vermeiden.
Zu ihren wichtigsten Vorteilen gehören:
- exakte Ausrichtung parallel zur gewählten Fahrzeugkante
- übertragen von Neigungen ist möglich
- sichere magnetische Befestigung auf metallischen Fahrzeugen
- beide Hände bleiben für die Montage frei
- weniger Nachmessen und Korrigieren
- reproduzierbare Ergebnisse bei Einzel- und Flottenbeschriftungen
- modular durch passendes Zubehör erweiterbar
Gerade bei regelmäßig wiederkehrenden Fahrzeugbeschriftungen sorgt das für einen effizienteren Arbeitsablauf.
Für welche Anwendungen eignet sich die ETB-Waage?
Die ETB-Waage unterstützt unter anderem bei:
- Fahrzeugbeschriftungen
- Flottenbeschriftungen
- Motorsportdekoren
- Zierstreifen
- großformatigen Schriftzügen
- Serienbeschriftungen
Überall dort, wo Folien parallel zu einer Fahrzeugkante oder in einer bestimmten Neigung verlaufen sollen, erleichtert sie das exakte Positionieren.
Robustes Werkzeug für den täglichen Einsatz
Werkzeuge in der Werbetechnik müssen täglich zuverlässig funktionieren. Die ETB-Waage ist für den professionellen Einsatz und überzeugt durch ihre robuste Konstruktion sowie ihr modulares System. Je nach Anwendung kann sie mit passendem Zubehör erweitert und an unterschiedliche Fahrzeuggrößen angepasst werden.
Fazit
Wer Fahrzeugbeschriftungen regelmäßig montiert, weiß: Präzision ist oft aufwändig und kostet Zeit.
Die ETB-Waage schafft eine zuverlässige Bezugslinie für die Montage und reduziert den Aufwand beim Ausrichten deutlich. Das Ergebnis sind korrekt ausgerichtete Beschriftungen, effizientere Arbeitsabläufe und reproduzierbare Ergebnisse vom einzelnen Transporter bis zur kompletten Fahrzeugflotte.
Warum die ETB-Waage bei Farben-Frikell | WTB kaufen?
Bei Farben-Frikell | WTB erhalten Sie nicht nur die originale ETB-Waage von Prool, sondern auch das passende Zubehör sowie ein umfassendes Sortiment für die professionelle Werbetechnik. Von Carwrapping-Folien über Plotterfolien bis hin zu Werkzeugen und Verbrauchsmaterialien finden Sie alles für Ihre Projekte aus einer Hand.
Darüber hinaus profitieren Sie von einer persönlichen Beratung durch erfahrene Ansprechpartner, die die täglichen Anforderungen der Werbetechnik kennen.
Jetzt ETB-Waage entdecken
Sie möchten Fahrzeugbeschriftungen schneller und exakt ausrichten? Dann entdecken Sie jetzt die ETB-Waage von Prool im Webshop von Farben-Frikell | WTB.
Wie dick sollte eine Kopierschicht sein? Praxisversuch zeigt deutliche Unterschiede im Druckergebnis
Die optimale Kopierschicht im Siebdruck ist oft Gegenstand von Diskussionen. Doch welchen Einfluss hat die Schichtdicke tatsächlich auf das Druckergebnis? Dieser Frage wurde im Rahmen einer gemeinsamen Schulung von den drei Herstellern Marabu GmbH & Co. KG, Kissel + Wolf GmbH und der Sefar AG in einer praxisnahen Testreihe nachgegangen.
Als Testmotiv diente ein anspruchsvolles Weinetikett mit feinen Schriften bis 6 pt, grafischen Elementen sowie einem Barcode. Ziel war es, die Auswirkungen unterschiedlicher Kopierschichtdicken auf die Druckqualität zu untersuchen und gleichzeitig wirtschaftliche Aspekte zu betrachten.
Was bedeuten die Beschichtungsangaben überhaupt?
Wer sich noch nicht täglich mit der Schablonenherstellung beschäftigt, stolpert häufig über Angaben wie 1-0, 1-1 oder 2-8. Dahinter verbirgt sich die Anzahl der Beschichtungen auf den beiden Seiten des Siebgewebes.
Im Siebdruck wird zwischen der Rakelseite und der Druckseite unterschieden:
- Die Rakelseite ist die Seite, auf der die Rakel später die Farbe durch das Gewebe drückt.
- Die Druckseite liegt beim Druck auf dem Bedruckstoff auf.
Die Zahlen geben an, wie oft die Kopierschicht aufgetragen wurde:
1-0
- 1 Beschichtung auf der Rakelseite
- 0 Beschichtungen auf der Druckseite
2-8
- 2 Beschichtungen auf der Rakelseite
- 8 Beschichtungen auf der Druckseite
Je häufiger beschichtet wird, desto stärker baut sich die Schablone auf. Das beeinflusst nicht nur die Druckqualität, sondern auch den Farbauftrag, die Belichtungszeit und letztlich die Wirtschaftlichkeit des gesamten Prozesses.
Testreihe 1: Zu dünner Schichtaufbau
Parameter:
- Gewebe: 150-31 Y
- Kopierschicht: AZOCOL® Z 140
- Beschichtung Grünig G-Coat 415: 1-0 (R 0,5 mm)
- Belichtung: Theimer/Bochnow 6000 W, 1 m Abstand, 70 Sekunden
- EOM: 0 µm
- Rz-Wert: 15 µm
Bei dieser Variante wurde lediglich eine Beschichtung auf der Rakelseite aufgetragen. Die Schablone schloss das Gewebe zwar, baute jedoch praktisch keine zusätzliche Schicht über dem Gewebe auf.
Das zeigt sich auch am EOM-Wert (Emulsion Over Mesh) von 0 µm. Dieser Wert beschreibt die Dicke der Kopierschicht oberhalb des Gewebes.
Im Druckergebnis konnten die feinen 6-pt-Schriften nicht sauber dargestellt werden. Auch beim Barcode fehlte die notwendige Kantenschärfe, sodass die einzelnen Striche nicht klar voneinander abgegrenzt waren.
Der Rz-Wert lag bei 15 µm. Dieser Wert beschreibt die Oberflächenrauheit der Schablone. Eine höhere Rauheit kann die Detailwiedergabe beeinträchtigen.
In dieser Testreihe war die Kopierschicht zu dünn gewählt worden. Am deutlichsten wurde es, weil ein Auslesen des Barcodes durch das ineinanderlaufen der einzelnen Striche nicht möglich gewesen wäre. Daraufhin wurde eine weitere Testreihe mit einer etwas dickeren Kopierschicht gestartet.




Testreihe 2: Optimale Schichtaufbau
Parameter:
- Gewebe: 150-31 Y
- Kopierschicht: AZOCOL® Z 140
- Beschichtung Grünig G-Coat 415: 1-1 // 3 NB Druckseite (R 1,0 mm)
- Belichtung: Theimer/Bochnow 6000 W, 1 m Abstand, 120 Sekunden
- EOM: 6 µm
- Rz-Wert: 7 µm
Bei dieser Variante wurde zunächst jeweils einmal auf Rakel- und Druckseite beschichtet. Anschließend erfolgten drei weitere Beschichtungen auf der Druckseite.
Dadurch entstand ein kontrollierter Schichtaufbau, der weder zu dünn noch zu dick war.
Mit einem EOM-Wert von 6 µm wurde die beste Balance erreicht. Gleichzeitig sank die Oberflächenrauheit auf 7 µm.
Das Ergebnis war deutlich sichtbar:
- Scharfe und gut lesbare 6-pt-Schriften
- Saubere Kanten
- Klar definierte Barcode-Linien
- Klare grafische Elemente
- Gleichmäßiger Farbauftrag
Die Testreihe zeigte, dass eine moderate Schichtdicke häufig die besten Ergebnisse liefert. Um ein weiteres Extrem zu testen, wurde eine weitere Testreihe mit einer deutlich dickeren Kopierschicht durchgeführt.



Testreihe 3: Zu dicker Schichtaufbau
Parameter:
- Gewebe: 150-31 Y
- Kopierschicht: AZOCOL® Z 140
- Beschichtung Grünig G-Coat 415: 2-8 (R 1,0 mm)
- Belichtung: Theimer/Bochnow 6000 W, 1 m Abstand, 400 Sekunden
- EOM: 31 µm
- Rz-Wert: 2 µm
Für die dritte Variante wurde bewusst ein sehr hoher Schichtaufbau gewählt.
Mit 31 µm EOM entstand eine deutlich dickere Schablone. Die Oberfläche wurde zwar sehr glatt, was sich im niedrigen Rz-Wert von 2 µm widerspiegelt, dennoch verschlechterte sich die Detailabbildung erneut.
Die feinen Schriften von 6 pt verloren an Klarheit. Im Text fiel auf, dass das kleine e oder auch das kleine a nicht sauber gedruckt werden konnte. Auch die Linien des Barcodes konnten nicht mehr präzise dargestellt werden.
Zusätzlich zeigte sich ein weiterer Effekt: Der Farbauftrag wirkte leicht erhaben. Für bestimmte Anwendungen kann dies durchaus gewünscht sein. Beim getesteten Weinetikett brachte der zusätzliche Schichtaufbau jedoch keinen Vorteil.



Was bedeuten EOM und Rz in der Praxis?
Die beiden Messwerte helfen dabei, die Eigenschaften einer Schablone objektiv zu beurteilen.
EOM (Emulsion Over Mesh) beschreibt die Dicke der Kopierschicht oberhalb des Gewebes:
- 0 µm = praktisch kein zusätzlicher Schichtaufbau
- 6 µm = moderater Schichtaufbau
- 31 µm = sehr hoher Schichtaufbau
Rz beschreibt die Rauheit der Schablonenoberfläche:
- 15 µm = vergleichsweise rau
- 7 µm = ausgewogen
- 2 µm = sehr glatt
Interessant ist dabei, dass eine besonders glatte Oberfläche nicht automatisch das beste Druckergebnis liefert. Entscheidend ist immer das Zusammenspiel aus Gewebe, Schichtdicke, Motivanforderung und Belichtung.
Qualität und Wirtschaftlichkeit im Blick behalten
Die Testreihe hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig die richtige Abstimmung der Kopierschicht auf Anwendung, Gewebe und Motiv ist. Bereits geringe Abweichungen können die Druckqualität beeinflussen und im schlimmsten Fall zu Ausschuss oder Nacharbeit führen.
Neben der technischen Qualität spielt selbstverständlich auch die Wirtschaftlichkeit eine wichtige Rolle. Eine unnötig dicke Kopierschicht erhöht Materialverbrauch, Beschichtungsaufwand und Belichtungszeiten. Eine zu dünne Schicht kann hingegen Qualitätsprobleme verursachen.
Das optimale Ergebnis liegt häufig genau zwischen diesen beiden Extremen.
Mehr als nur Siebdruckbedarf
Solche Praxisversuche zeigen, wie viele Faktoren im Siebdruck zusammenspielen. Deshalb geht es bei Farben-Frikell | WTB nicht nur um die Lieferung von Geweben, Kopierschichten, Siebdruckfarben oder Zubehör.
Als offizieller Siebdruckpartner erhalten Sie auch technische Beratung und Unterstützung bei der Auswahl der passenden Materialien und Prozesse. Bei speziellen Fragestellungen kann der Support auch gemeinsam mit den Herstellern Marabu, Kissel + Wolf oder Sefar bei Ihnen vor Ort erfolgen. Farben-Frikell | WTB hat an allen drei Standorten Mitarbeitende, die speziell für den Siebdruck zuständig sind. Nehmen Sie gerne Kontakt auf, um ihr Projekt persönlich zu besprechen.
So profitieren Sie von gebündeltem Know-how aus Handel und Industrie, sodass Sie reproduzierbare Druckergebnisse, wirtschaftliche Prozesse und die passende Lösung für Ihre Anwendung erhalten.
Zu den einzelnen genutzten Produkten finden Sie hier weitere Informationen:
- Gewebe: 150-31 Y
- Kopierschicht: AZOCOL® Z 140
- Siebspann- und Schablonenservice
Praktische Werkzeuge zur Verarbeitung der ORAJET® 3651
Eine hochwertige Digitaldruckfolie entfaltet ihre volle Wirkung erst nach der Montage. Gerade bei großformatigen Drucken, Fahrzeugbeschriftungen oder Werbeschildern entscheidet das passende Werkzeug oft über Geschwindigkeit, Oberflächenqualität und ein einwandfreies Endergebnis.
ORAJET® 3651: Die vielseitige Digitaldruckfolie für brillante Werbetechnik
Ob Eventfahrzeug, Werbeschild oder großformatige Außenwerbung: mit der ORAJET® 3651 erhalten Sie eine bewährte Lösung für hochwertige Druckergebnisse auf glatten und planen Oberflächen. Die Folie kombiniert starke Druckqualität, zuverlässige Verarbeitung und attraktive Wirtschaftlichkeit für mittelfristige Anwendungen.
Schutzlaminate für die Digitaldruckfolie Hi!Tack Removable ASLAN DFP 10
Neben dem Druck und dem Konturschnitt ist das Laminieren der Hi!Tack Removable ASLAN DFP 10 ein wichtiger Schritt. Laminieren erhöht nicht nur die Lebensdauer und Widerstandsfähigkeit, sondern sorgt auch für einen langfristig hochwertigen optischen Eindruck, besonders im Außenbereich.
Für die Hi!Tack Removable ASLAN DFP 10 stehen mehrere Schutzlaminate zur Verfügung. In diesem Beitrag liegt der Fokus auf dem MagicProtect Matt ASLAN SL 99 – dem Laminat mit besonders hohem Schutzfaktor, nämlich einem Grafiti-Schutz.
DaeHa DTF Film Hot-Peel und DaeHa Premium Hotmelt Pulver: Die perfekte Kombination für zuverlässige Transfers
Wer im DTF-Bereich regelmäßig produziert, weiß: Ein guter Druck allein reicht nicht aus. Entscheidend ist am Ende, ob der Transfer zuverlässig haftet, sauber aussieht und sich im Alltag problemlos verarbeiten lässt.
Genau hier spielt die Kombination aus DaeHa DTF Film Hot-Peel Oeko-Tex und dem DaeHa DTF Premium Hotmelt Pulver ihre Stärken aus. Beide Produkte passen in der Praxis gut zusammen, was sowohl während der Application Days sowie durch Kundenfeedback bestätigt wurde.
ORAGUARD® HelioShield 75: Werkzeuge & Zubehör, die Ihnen die Verarbeitung spürbar erleichtern
Die ORAGUARD® HelioShield 75 Interior und Exterior sind hochwertige, spektralselektive Sonnenschutzfolien, die in vielen Projekten einen echten Mehrwert schaffen. Damit das Ergebnis optisch sauber und technisch zuverlässig wird, lohnt sich in der Praxis vor allem eines: ein Montage-Setup, das gut zur Folie passt.
Gerade im professionellen Umfeld zählt sowohl das Endergebnis, als auch die Verarbeitungsgeschwindigkeit, die Wiederholgenauigkeit und ein Arbeitsablauf, der sich auf der Baustelle stressfrei umsetzen lässt. Mit den passenden Werkzeugen und kleinen Handgriffen können Sie sich die Montage deutlich erleichtern und vermeiden typische Zeitfresser.
MACal® 9800 CAST vs. 9800 BF CAST vs. 9800 HT CAST: Welche Variante passt zu welchem Auftrag?
Wer regelmäßig Fahrzeugbeschriftungen, Schilder oder Branding-Projekte produziert, kennt die typische Herausforderung: Die Folie ist optisch perfekt, aber der Untergrund, die Montagebedingungen oder der Zeitdruck entscheiden am Ende darüber, ob ein Auftrag reibungslos läuft. Genau deshalb besteht die MACal® 9800 CAST Serie aus mehreren Varianten. Sie basiert auf derselben hochwertigen gegossenen CAST-Folie, bietet aber unterschiedliche Klebstoffsysteme, je nachdem, was im Projektalltag gebraucht wird.
Dieser Beitrag hilft dabei, die passende Version schnell und sicher auszuwählen: MACal® 9800 CAST, 9800 BF CAST oder 9800 HT CAST.
ORACAL® 751C richtig verkleben: Vorbereitung und Werkzeuge für ein sauberes Ergebnis
Die ORACAL® 751C High Performance Cast ist eine gegossene Hochleistungs-PVC-Folie, die speziell für langlebige Beschriftungen, Markierungen und hochwertige Fahrzeugwerbung entwickelt wurde. Damit die Folie ihre volle Leistung entfalten kann, ist jedoch nicht nur das Material entscheidend, sondern auch die richtige Vorbereitung und das passende Werkzeug. Gerade bei langfristigen Anwendungen lohnt es sich, bei der Verarbeitung besonders sorgfältig zu sein. Denn eine saubere Verklebung sorgt für eine schöne Optik und für die zuverlässige Haltbarkeit.

