DTF-Druck:  Selbst produzieren statt zukaufen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt!

Der Markt für DTF-Druck wächst rasant. Immer mehr Unternehmen bieten entsprechende Transfers an, doch ein großer Teil der Produktion wird noch extern eingekauft. Gleichzeitig haben namhafte Hersteller wie Epson und Roland DG leistungsfähige, ausgereifte DTF-Systeme auf den Markt gebracht. DTF ist heute kein Experimentierfeld mehr, sondern eine professionelle, wirtschaftlich planbare Produktionslösung. Mit externer Produktion bleiben Teile der Marge beim Dienstleister und die unternehmerische Flexibilität ist eingeschränkt.

Von der Experimentierphase zur industriellen Produktionslösung

Die Anfangszeit des DTF-Drucks war von umgebauten Systemen, individuellen Anpassungen und hohem technischem Improvisationsaufwand geprägt. Für viele Betriebe war das ein nachvollziehbarer Grund, zunächst abzuwarten. Mit dem Markteintritt etablierter Hersteller hat sich diese Situation jedoch grundlegend verändert. Industriell entwickelte Komplettsysteme ermöglichen heute stabile und reproduzierbare Druckergebnisse, aufeinander abgestimmte Komponenten sowie klar definierte Workflows. Dadurch steigen Prozesssicherheit und Effizienz, Fehlerquoten werden reduziert und Produktionszeiten lassen sich zuverlässig kalkulieren. Die Technologie ist gereift und hat sich zu einer investitionssicheren, professionellen Produktionslösung entwickelt.

Warum externe Zukäufe langfristig die Marge reduzieren

Wer DTF-Transfers extern einkauft, profitiert zwar zunächst von einem einfachen Einstieg, zahlt dafür langfristig jedoch einen Preis. Unternehmen sind abhängig von Lieferzeiten, ihre Flexibilität bei Eilaufträgen ist eingeschränkt, und die Kontrolle über die Produktionsqualität liegt außerhalb des eigenen Hauses. Zudem reduziert sich die Marge pro Auftrag, und spontane Individualisierungen lassen sich kaum umsetzen. Jede externe Bestellung enthält eine Fremdmarge, die sich bei regelmäßigem Volumen schnell zu einem Betrag summiert, der eine eigene Produktion wirtschaftlich attraktiv macht.

Eigenproduktion von DTF-Transfers: Effizienz, Qualität und Kontrolle

Eine Integration des DTF-Drucks in die eigene Fertigung bietet klare strategische Vorteile. Die Profitabilität steigt, da die Marge im eigenen Unternehmen verbleibt und sich die Investition bereits bei moderatem Produktionsvolumen amortisieren kann. Gleichzeitig erhöht sich die Flexibilität: Kleinauflagen, personalisierte Drucke oder kurzfristige Kundenwünsche lassen sich sofort umsetzen, lange Lieferzeiten externer Anbieter entfallen. Auch die Qualitätskontrolle liegt von der Farbverbindlichkeit über die Materialauswahl bis zu den Prozessparametern vollständig in der eigenen Hand. Darüber hinaus eröffnet die Eigenproduktion neue Geschäftsfelder, vom Textildruck über Promotion-Artikel bis hin zu White-Label-Produktionen für andere Anbieter. DTF ist damit nicht nur eine Technologie, sondern ein skalierbares Geschäftsmodell, das Unternehmen langfristig neue Chancen bietet.

DTF-Hardware in Aktion erleben und Chancen für das eigene Geschäft erkennen

Farben-Frikell | WTB stellt die passende Hardware inklusive abgestimmter Peripherie und Verbrauchsmaterialien bereit, um DTF professionell und zukunftssicher in das eigene Unternehmen zu integrieren. Die Systeme können im Showroom am Standort Berlin praxisnah begutachtet werden, und eine individuelle Demo ermöglicht eine realistische Einschätzung von Workflow, Qualität und Wirtschaftlichkeit im eigenen Anwendungskontext.

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Zusätzlich bieten die Application Days: „DTF-Druck, der endlich funktioniert“ im März eine fundierte Gelegenheit, Prozesse, Kalkulationen und Praxisbeispiele im Detail kennenzulernen.

Eine Anmeldung ist direkt hier möglich: https://www.farben-frikell.de/UEber-uns/Messen-und-Seminare/DTF-Application-Days-Berlin/

DTF ist heute keine Übergangstechnologie mehr. Wer aktuell extern einkauft, sollte prüfen, ob die nächste unternehmerische Entwicklungsstufe bereits greifbar ist.