DTF-Transfers professionell mit dem Summa S3 TC75 DTF zuschneiden
DTF-Transfers sind heute aus vielen Produktionen nicht mehr wegzudenken. Sie lassen sich flexibel einsetzen, sehen hochwertig aus und eignen sich perfekt für Einzelaufträge genauso wie für Serien.
Doch in der Praxis zeigt sich schnell: Nicht der Druck ist oft der Engpass, sondern der Zuschnitt. Genau hier setzt der Summa S3 TC75 DTF an.
Der typische Zeitfresser: Zuschneiden per Hand
Viele Betriebe schneiden DTF-Motive per Cutter oder Schere zu. Das funktioniert, kostet aber Zeit, Konzentration und bringt häufig kleine Ungenauigkeiten mit sich.
Gerade bei vielen Einzelmotiven ist der Aufwand nicht zu unterschätzen:
- Motive müssen sauber ausgerichtet werden
- Randabstände sind nicht immer gleichmäßig
- das Handling wird schnell unübersichtlich
- und am Ende dauert es einfach länger als geplant.
Wenn Transfers regelmäßig an Endkunden versendet werden, ist das besonders schade, denn ein sauberer Zuschnitt wirkt sofort professioneller.
Sieht aus wie ein normaler Summa, ist aber speziell für DTF gemacht
Der Summa S3 TC75 DTF wirkt auf den ersten Blick wie ein klassischer Summa-Rollenplotter. Der entscheidende Unterschied steckt jedoch in der Technik, die speziell für DTF angepasst wurde:
Die Rollenzuführung und -aufwicklung sind so ausgelegt, dass die DTF-Drucke nicht beschädigt werden.

DTF-Filme sind empfindlich. Wenn das Material ungünstig geführt wird, kann es passieren, dass Druckflächen verkratzen oder der Film unsauber läuft. Genau solche Probleme lassen sich mit der DTF-optimierten Zuführung deutlich besser vermeiden. Das sorgt im Arbeitsalltag für mehr Sicherheit, besonders bei längeren Produktionen.
Sauber geschnittene Motive sparen Zeit und wirken hochwertiger
Der größte Vorteil ist schnell sichtbar:
Mit dem S3 TC75 DTF lassen sich DTF-Motive gleichmäßig und sauber ausschneiden, ohne mühsames Nacharbeiten.
Das bringt gleich mehrere Pluspunkte:
- professioneller Look beim Versand
- gleichmäßige Ränder um das Motiv
- deutlich weniger Handarbeit
- einfachere Abläufe bei Serienaufträgen
- keine versehentlichen Schnitte in benachbarte Motive
Gerade wenn Einzelmotive verkauft werden, macht dieser Schritt einen echten Unterschied. Denn Ihre Kunden sehen sofort, dass der DTF-Transfer wertiger wirkt. Das fördert eine erneute Bestellung bei Ihnen, da Ihre Produkte schon direkt nach dem Auspacken als ordentlich und professionell empfunden werden.
Praxis-Tipp: Motive nicht komplett schneiden, sondern punktuell „hängen lassen“
Ein sehr hilfreicher Trick aus der Praxis: Damit einzelne Motive beim Schneiden nicht aus dem Plotter herausfallen, wird der Schnitt so gesetzt, dass die Motive an kleinen Punkten verbunden bleiben. Der sogenannte „FlexCut“ ist ein Perforationsschnitt. Typischerweise werden 40 mm geschnitten und 1 mm stehen gelassen. Passen Sie die Schnittlängen am besten an Ihre Motivgröße an, um bestmögliche Ergebnisse zu erhalten. Anschließend lassen sich die einzelnen Transfers einfach auslösen. Das sorgt für ein deutlich entspannteres Handling. Bei Bedarf können Sie auch nach einigen Motiven die Folienrolle komplett durch einen Trennschnitt, den sogenannten „ThroughCut“ abschneiden lassen. So entsteht ein großer, stabiler Abschnitt, der bequem entnommen werden kann. Im Anschluss können die Motive einfach ausgelöst werden. Das ist ideal, wenn z.B. eine geringe Anzahl an Motiven an einen Kunden versendet werden.
Auch spannend: Rolle komplett ausliefern
Nicht jeder Kunde benötigt Einzelmotive. Gerade bei Wiederverkäufern oder auch Vereinsaufträgen kann es sinnvoll sein, die Transfers auf der Rolle zu belassen.
Die Motive werden wie gehabt per Perforationsschnitt ausgeschnitten und das Material als Rolle aufgewickelt. Der Kunde erhält eine Rolle mit seinen Wunschmotiven und entnimmt die einzelnen Motive später selbst. Anschließend kann er sie direkt verpressen.
Das Besondere beim Summa S3 TC75 DTF ist, dass dabei nicht die komplette Rolle in einem Schritt geschnitten wird, sondern Stück für Stück. Um zu vermeiden, dass die komplette Rolle letztendlich im Auffangkorb liegt, wird segmentweise geschnitten. Die Segmente von z.B. 1,5 m werden dabei mit dem „GridCut“ geschnitten. Das ist ein Rasterschnitt abgestimmt auf DTFs, der eine spezielle Form des Perforationsschnitts ist. Der entscheidende Unterschied liegt in der Abfolge der Schnittsetzung. Es werden zuerst die senkrechten und dann erst die waagerechten Schnitte durchgeführt. Das sorgt für mehr Stabilität, weil sich die geschnittenen Motive weniger aufwölben können.
Mit dem Summa S3 TC75 DTF ist somit beides möglich: Einzelzuschnitte z.B. auf gut händelbaren Abschnitten oder auf der kompletten Rolle.
Fazit: Ein kleines Upgrade im Workflow, das sich schnell bezahlt macht
Wer regelmäßig DTF-Transfers produziert und versendet, kennt den Aufwand rund um den Zuschnitt. Der Summa S3 TC75 DTF nimmt genau an dieser Stelle Arbeit ab und sorgt gleichzeitig dafür, dass Transfers beim Kunden einfach hochwertiger wirken.
Wenn DTF-Drucke professionell angeboten werden sollen, ist das ein Schritt, der sich im Arbeitsalltag schnell bemerkbar macht.
Im Showroom am Standort Berlin-Adlershof können Sie sich den Summa S3 TC75 DTF live zeigen lassen. Vereinbaren Sie hier eine Live-Demo.
Mehr Infos zum Rollenplotter speziell für DTFs finden Sie hier: Summa S3 TC75 DTF.